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Private Architektur
in Stuttgart.

Bürotürme, Firmensitze, Wohnhäuser, Hotels, Handelshäuser: prominente private Gebäude moderner Architektur in Stuttgart – dokumentiert und eingeordnet.

Über dieses Portal

Private Gebäude –
ein anderer Blick.

Stuttgarts Architekturgeschichte wird meist durch öffentliche Bauten erzählt: Staatsgalerie, Stadtbibliothek, Fernsehturm. Dabei ist die Baukultur der Stadt maßgeblich durch private Investoren, Unternehmen und Bauherren geprägt worden – von Paul Bonatz' Hotel Graf Zeppelin 1931 bis zur grünen Calwer Passage Ingenhovens 2022.

Dieses Portal dokumentiert genau diesen Teil der Stuttgarter Architektur: Bürotürme und Firmensitze, Wohnhäuser und Stadtquartiere, Hotels und Handelshäuser, Automobilmuseen und Unternehmensbauten. Bauten, die von privaten Bauherren in Auftrag gegeben und oft von den besten Architekten ihrer Zeit entworfen wurden.

Betrieben von der AZ/Architekturzeitung, Stuttgart.

30+
dokumentierte Bauten
4
Nutzungstypen
~90
Jahre Privatbau

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Private Architektur Stuttgart – Kontext

Warum private Bauherren
Maßstäbe setzen.

In Stuttgart ist die Grenze zwischen öffentlicher und privater Baukultur durchlässiger als anderswo. Das Bosch Areal, die LBBW-Zentrale, das Dorotheen Quartier, die Calwer Passage – diese Bauten prägen das Stadtbild mindestens so stark wie Rathaus oder Staatsgalerie. Und sie entstanden auf Initiative privater Bauherren, die bereit waren, in Qualität zu investieren.

Das hängt auch mit der Stuttgarter Unternehmenskultur zusammen: Bosch, Daimler, Porsche, Breuninger, LBBW – Namen, die für schwäbischen Qualitätsanspruch stehen. Dieser Anspruch überträgt sich auf die Architektur. Das Porsche Museum gilt international als eines der kühnsten Unternehmensgebäude überhaupt. Die Calwer Passage hat 2024 den Dezeen Award gewonnen. Das Dorotheen Quartier setzt Maßstäbe für innerstädtische Handelshäuser.